Trencin

Zwei Autostunden von Wien entfernt im Westen der Slowakei liegt Trencin am Mittellauf der Waag. Überragt von der schönen mittelalterlichen Burg spielt der Fluss eine zentrale Rolle im Stadtbild.

Gleich drei Drachenboot Clubs nutzen den Fluss zum regelmäßigen Training:

  • Sportovy Klub Dracia Legia 2012 Trencin
  • Dracia Legia Trencin
  • Bud’ Lepsi

Dem entsprechend respektvoll ist die Erwartungshaltung der Vienna Police Dragons als wir uns am 26.08.2017 zum heurigen „Small Dragon Boat Festival“ aufmachen. Auch Teams aus der Tschechei und Ungarn sind am Start.

Vormittag werden die FUN Team Bewerbe gefahren, Nachmittag die Sport Team Bewerbe, bei denen wir als Mixed Team für die 200m und 500m gemeldet sind.

Das Gelände am Flussufer bietet genug Platz, wir haben auch Zeit bis zum ersten Start um 14:15 Uhr. So stellen wir unser neu gesponsertes Mannschaftszelt von Fischer Auto auf um uns vor der Sonne zu schützen.

Jeder vertreibt sich die Zeit individuell, bis es endlich losgeht. Fredi, unser Steuermann ist auch mitgekommen, es ist ein vertrautes Gefühl seine Stimme zu hören die uns ermahnt locker zu bleiben und uns während der Fahrt zur Startlinie Sicherheit gibt.

Bis auf Lana versteht niemand im Boot den Starter welcher uns einrichtete, aber der Startschuss ist unmissverständlich. Und so sind wir gut dabei, beim Start anfangs sogar vorne. Am Ende schaut dann ein dritter Platz heraus mit 00:53,41, nur 7 zehntel hinter dem erst platzierten – Wir sind gut dabei. Im Semifinale haben wir mit 00:52,80 unsere Tagesbestzeit erreichen können. Mit einer Zeit von 00:53,06 konnten wir im C-Finale leider nur den 3. Platz belegen.

Jetzt steht noch der 500m Lauf aus, der auf der 200m Rennstrecke mit einer Wende über 3 Bojen gefahren wird. Es wird in 20 Sekunden Abstand mit fliegendem Start gefahren. Der Start und die ersten 200m waren großartig bei der 3. Wendeboje hatte Fredi leichte Probleme, unsere Trommlerin Barbara spürte dies und peitschte uns bis ins Ziel. Am Ende wird es der starke 5. Platz von 11 Teams. Die Strecke schafften wir in 02:12,90, am Schluss fehlen uns 6 Sekunden auf den Sieger.

Wir können im Großen zufrieden mit unserem Einsatz sein und die erreichten Platzierungen zeigen, wo wir uns im internationalen Feld bewegen. Das macht Lust auf weitere Trainings um an der Team-Technik zu arbeiten.

Geselliges Beisammensein bei Bier, Cola und den Videos der Rennen, die uns der Veranstalter noch einmal zeigt, runden den Tag ab. Heute schlafen sicher alle gut.

Bericht von Ernst Trauner 


 

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